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Soziologische Praxis

- Büro für psychosoziale Begleitung -

 

Corona-Pandemie

Wetzlar, 11.7.2021

 

 

Auch im Verlauf des Jahres 2021 hatten wir wieder besorgniserregende Fallzahlen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu verzeichnen.

 

Auch wenn der Lahn-Dill-Kreis im Moment nicht zu den sog. Hotspots gehört, ist dier Corona-Pandemie noch nicht beendet. Wir haben noch eine Welle von Infektionen mit einem  Risiko der Ansteckung vor uns.

Die Praxis muss daher bei einer angepassten Fürsorge für Klienten und Ratuchende mit einer höheren Vorsicht bleiben.

 

Die Praxis übernimmt im Rahmen von sozialer Dienstleistungen Verantwortung für Menschen, die oft zu den sogenannten Risikogruppen gehören und ist auch der Förderung von Gesundheit und Wohlergehen verpflichtet. Dies ist manchmal eine Gratwanderung zwischen professioneller und persönlicher Zuwendung und Betreuung und dem Abwägen von Gesundheitsgefahren durch den persönlichen Kontakt.

 

Ich möchte Klienten gut und sicher versorgen, bin aber auch an Verhaltensregeln der Corona-Pandemie wie Abstand und Hygieneregeln gebunden.

 

Gerade jetzt werden diese Regeln zunehmend wichtiger.

Die Praxis muss daher ihre Dienstleistungen wieder an folgenden Punkten orientieren:

 

 

  • Nach Möglichkeit Telefongespräche und  persönliche Beratungsgespräche nach Absprache.

  • Nutzung von Online-Beratungs-Gesprächsangeboten
  • Tragen von Mund-Nasenschutz in Gesprächssituationen

  • Persönliche Gespräche nach Möglichkeit im Freien (Spaziergänge)

  • Vermehrtes Lüften in Beratungsräumen

  • Keine gemeinsamen Betreuungsfahrten im Auto

  • Vermeidung von Gruppenveranstaltungen

 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis.

 

Es ist klar, dass diese Regeln soziale Kontakte erschweren aber die Soziologische Praxis arbeitet daran trotzdem soziale und professionelle Nähe zu erhalten und ihren Auftrag zu erfüllen.